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Ein Minikredit ist im Moment sehr gefragt. Für kleine Kreditsummen, die sich schnell wieder zurückzahlen lassen, werden gerne Minikredite aufgenommen. Sie helfen dabei, einen finanziellen Engpass kurzfristig zu überbrücken. Da der Aufwand für Haus- und Direktbanken für eine solch geringe Kreditsumme zu hoch ist, gibt es spezielle Anbieter dafür. Doch so verlockend ein schneller Kredit ist, so teuer kann er auch sein. Was Sie alles über Minikredite wissen müssen und was es bei einer Beantragung zu beachten gilt, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Was ist ein Minikredit?

Unter einem Minikredit versteht man einen Kleinkredit, bei dem eine Summe zwischen 100 Euro und 1000 Euro geliehen werden kann. Die Laufzeit des Kredits beträgt hier maximal 45 Tage. Es gibt jedoch wenige Anbieter, die als Zusatzleistung eine längere Laufzeit von 60 Tagen anbieten. Ein Minikredit kommt besonders dann in Frage, wenn kurzfristig bis zur nächsten Lohnzahlung Geld benötigt wird. Zum Beispiel, weil eine Rechnung unerwartet ins Haus kommt.

Die Beantragung eines Minikredits läuft über das Video-Identverfaren und erspart Ihnen eine Menge Papierkram. Sie wird über ein Onlineformular gestellt und verläuft schnell und unkompliziert. In wenigen Minuten wird darüber entschieden, ob der Minikredit gewährt wird. Einige Anbieter bieten sogar einen Kredit per SMS an.

Minikredite werden immer beliebter, weshalb immer mehr Banken diese Kreditform ermöglichen. Gab es vor ein paar Jahren nur den Anbieter Vexcash, gibt es mittlerweile sehr viele auf dem deutschen Markt. Das führt dazu, dass die Attraktivität der Angebote steigt und die effektiven Jahreszinsen sinken. Minikredite haben den Vorteil, dass Sie eine kurze Laufzeit bei einer maximalen Kreditsumme haben und die Zinslast dadurch relativ gering bleibt. Vergleichen lässt sich ein Minikredit eher mit einem Dispositionskredit, denn dieser erfüllt einen ähnlichen Zweck.

Voraussetzungen für einen Minikredit

Um einen Minikredit zu erhalten, müssen Sie bestimmte Anforderungen erfüllen. Vergleicht man alle Anbieter von Minikrediten miteinander, erfährt man die Mindestanforderungen. Dazu gehört, dass der Antragsteller bzw. Kreditnehmer mindestens 18 Jahre alt und ein monatliches Einkommen von mindestens 700 Euro vorweisen muss. Zudem muss der Wohnsitz in Deutschland sein.

  • mind. 18 Jahre alt
  • 700 Euro monatliches Mindesteinkommen
  • Wohnsitz in Deutschland

Wer kann einen Minikredit beantragen?

Den Anforderungen können Sie entnehmen, dass man für einen Kreditantrag nicht voll erwerbstätig sein muss. Ein Minikredit ist auch für Auszubildende und Studenten möglich. So können auch diese finanzielle Engpässe kurzfristig überbrücken und ein Langzeit-Auszubildenden- oder Studentenkredit ist nicht nötig. Auch Beamte und Rentner haben die Möglichkeit, einen Minikredit in Anspruch zu nehmen, ebenso Freiberufler und Selbstständige. Bei Cashper findet ein einfaches Legitimierungsverfahren statt, welches Jedem mit einem Einkommen einen problemlosen Erstantrag ermöglicht.

  • Schüler, Auszubildene und Studenten
  • Beamte und Angestellte
  • Pensionäre und Rentner
  • Freiberufler und Selbstständige

Wann erhalten Sie keinen Minikredit?

Läuft gegen Sie ein Insolvenzverfahren oder mussten Sie eine eidesstattliche Versicherung abgeben, ist eine Minikreditvergabe ausgeschlossen. Das gilt auch, wenn gegen Sie ein Pfändungs- oder Lohnbeschluss oder ein Haftbefehl vorliegt. Abgelehnt wird der Minikredit auch, wenn Sie über kein geregeltes Einkommen verfügen. Somit sind also auch Arbeitslose ausgeschlossen, denn eine ausreichende Bonität ist in diesem Fall nicht vorhanden und das Ausfallrisiko für den Anbieter zu hoch.

Beantragen Sie also nur einen Minikredit, wenn Sie fest angestellt sind und einen regelmäßigen Gehaltseingang vorweisen können. Trifft eines der Kriterien auf Sie zu, wird Ihnen kein Anbieter einen Minikredit gewähren. Hier bleibt Ihnen nur noch ein Pfandkredit als einzige Möglichkeit.

Die Vor- und Nachteile von Minikrediten

Vorteile

  • kann schnell beantragt und ausgezahlt werden
  • wird schnell zurückgezahlt aufgrund kurzer Laufzeiten
  • Sofortentscheidung über einen Minikredit
  • Kredit kann per SMS beantragt werden
  • Kredit trotz Schufa-Eintrag

Ein Minikredit kann sehr leicht und unkompliziert beantragt werden, heutzutage sogar per SMS. Sie müssen keine langen Gespräche führen oder Wartezeiten in Kauf nehmen, sondern erfahren direkt nach Ihrem Antrag, ob Ihr Minikredit gewährt wird. Sie profitieren von einer schnellen Bearbeitung, dadurch kann das Geld noch am selben Tag ausgezahlt werden und es steht Ihnen sofort zur Verfügung. Bei einem negativen Schufa-Eintrag müssen Sie sich keine Sorgen machen, sie können trotzdem einen Kredit erhalten. Der Schufa-Score wird zudem auch nicht beeinflusst.

Nachteile

  • hohe Zinsen
  • evtl. Zusatzgebühren für Sofortauszahlung
  • zusätzliche Gebühren für weitere Leistungen
  • begrenzte Kreditsumme

Minikredite haben den großen Nachteil, dass sie mit hohen Zinsen belegt sind. Für eine Sofortauszahlung wird zudem oft eine Zusatzgebühr verlangt, ebenso für weitere Leistungen. Das führt dazu, dass der Kredit bei einer so kurzen Laufzeit doch sehr teuer werden kann.

Welche Zusatzleistungen werden angeboten?

Jeder Minikredit-Anbieter bietet zu einem normalen Kredit kostenpflichtige Zusatzleistungen an. Hauptsächlich geht es hierbei um eine Expressbearbeitung, Ratenzahlung, Blitzüberweisung und Boni+ Pakete. Was genau sind das für Zusatzleistungen?

Bei einer Expressbearbeitung wird der Antrag bevorzugt bearbeitet und  Ihnen wird die Entscheidung schnell mitgeteilt. Hier ist eine schnelle Bearbeitung garantiert, die Sie zwischen 10 Euro und 30 Euro, je nach Anbieter, zusätzlich kostet.

Ihnen ist es nicht möglich, den Kredit einmal zurückzuzahlen? Dann haben Sie die Möglichkeit einer Ratenzahlung, einer 2 Raten-Option. Hierbei kann der Kredit in zwei Raten zurückbezahlt werden, die Gebühren liegen zwischen 39 Euro und 50 Euro.

Wünschen Sie die Zusatzleistung Blitzüberweisung, entscheiden Sie sich für einen Kredit mit Sofortauszahlung. Die gewünschte Kreditsumme wird noch am gleichen Tag auf Ihr Konto überwiesen und Sie können innerhalb weniger Stunden darüber verfügen. Die Gebühren hierfür liegen zwischen 30 Euro und 50 Euro und lohnen sich nur dann, wenn das Geld wirklich dringend benötigt wird.

Ein Boni+ Paket kommt für Antragsteller in Frage, bei denen ein schlechter Schufa-Score vorliegt und die aufgrund dessen keinen Kredit über ihre Hausbank bekommen. Mit dieser Zusatzleistung erhalten Sie trotz negativer Schufa einen Kredit, die Gebühr variiert jedoch sehr stark von Anbieter zu Anbieter.

Wird der Minikredit sofort überwiesen?

Nach dem Antrag auf einen Minikredit ist es möglich, dass sie Summe noch am selben Tag überwiesen wird. Der Minikredit gehört zu den wenigen Kreditmöglichkeiten, bei denen das möglich ist. Hier wird online ein Antrag gestellt, der größtenteils völlig automatisch abläuft. Das Ausfüllen des Antrags kostet Sie nur ein paar Minuten Ihrer Zeit und schon kurz darauf erfahren Sie, ob der Minikredit bewilligt wurde. Nach einer positiven Entscheidung findet eine schnelle Legitimierung über das Video-Identverfahren statt. Dieses dauert im Vergleich zum früheren dreitägigen Post-Identverfahren nur ein paar Minuten.

Mit dem Online-Antrag und dem Video-Identverfahren haben Sie schon einen großen Teil in einer sehr kurzen Zeit geschafft. Nun können Sie durch die Auswahl der Expressüberweisung die Auszahlung beschleunigen. Vergessen Sie dabei jedoch nicht, dass dabei sehr hohe Zusatzgebühren anfallen können.

Voraussetzungen für eine Sofortauszahlung

Auch bei einer Sofortauszahlungen müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Für das Video-Identverfahren ist ein Smartphone, Tablet oder PC mit Kamera und eine Internetverbindung nötig
  • Wird der Kreditantrag an einem Werktag und morgens gestellt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, die Kreditsumme sofort zu bekommen. Minikredit-Anbieter arbeiten zu festen Zeiten und nicht am Wochenende, eine Auszahlung kann nur von Montag bis Freitag stattfinden.
  • Damit eine Auszahlung innerhalb von 24 Stunden garantiert ist, sollten Sie die Option Expressüberweisung auswählen. Eine Standardauszahlung dauert meistens zwei bis sieben Werktage.
  • Halten Sie Ihre Unterlagen vor der Antragstellung bereit. So können Sie schnell darauf zugreifen und den Antrag zügig ausfüllen. Für die Identifizierung brauchen Sie einen Personalausweis.

Lohnt sich ein Minikredit mit Sofortauszahlung?

Die Anbieter von Minikrediten bieten an, Ihnen die Kreditsumme noch am selben Tag auszuzahlen. Es ist natürlich verlockend, wenn man wenige Stunden nach dem Antrag über das Geld verfügen kann, jedoch sollten Sie auf die Zusatzgebühren achten. Wenn Sie eine schnelle Auszahlung wünschen, entsteht eine Gebühr. Diese wird an den Kredit angerechnet und macht aus diesem schnell einen sehr teuren Kredit. Sollten Sie doch auf eine Sofortauszahlung bestehen, lohnt sich ein Kleinkredit. Bei diesem zahlen Sie bei entsprechenden Anbietern keine zusätzliche Gebühr für eine Expressauszahlung.

Ist ein Minikredit auch ohne Schufa möglich?

Wenn Sie einen negativen Schufa-Eintrag haben, erhalten Sie meistens keinen Kredit. Bei einem Minikredit sieht das etwas anders aus, diesen können Sie trotz negativer Schufa bekommen. Anbieter wie Cashper und Vexcash sind beliebt für  einen Minikredit ohne Schufa. Die Schufa wird von diesen Anbietern zwar trotzdem abgefragt, ein Minikredit wird jedoch auch bei einem negativen Eintrag gewährt. Es gibt aber durchaus Fälle, bei denen der Antrag auf einen Kredit abgelehnt wird. Einige Anbieter selbst sagen aus, dass der Kredit nicht in der Schufa eingetragen wird. Damit Sie hier wirklich sicher sein können, ist es ratsam, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter vorher durchzulesen. Darin finden Sie die genauen Regelungen.

Welche Gefahren entstehen durch einen Minikredit?

Minikredit Anbieter verdienen mit Zusatzleistungen noch einmal dazu. Ein Minikredit mit Zusatzleistungen kann ganz schnell zu einem sehr teuren Kredit werden. Überlegen Sie also vorher gut, ob Sie die Zusatzleistungen wirklich brauchen. Menschen, die sehr oft Geldmangel haben, sollten auf einen Minikredit verzichten. Mit diesem würden sich die Schulden häufen und die Rückzahlung wird immer schwerer. Nehmen Sie nur einen Minikredit auf, wenn Sie sicher sind, dass Sie ihn pünktlich und problemlos zurückzahlen können.

Wer bereits Geldprobleme hat und woanders keinen Kredit mehr erhält, versucht es oft mit einem Minikredit. Dieser wird in den meisten Fällen gewährt und bringt nur noch mehr Probleme mit sich. Die Geldprobleme verschwinden damit nicht. Wenn trotz allem ein Minikredit beantragt wird, ist es wichtig, auf versteckte Kosten zu achten und die Datenschutzbestimmungen der Anbieter gut durchzulesen. So wissen Sie genau, was mit Ihren Daten passiert.

Woher kommt der Minikredit?

Kleinkredite erlebten in den 1980er Jahren einen großen Aufstieg in den USA, Kanada und Großbritannien. Der Minikredit wird in diesen Ländern “Payday Loans” genannt, was so viel bedeutet wie Zahltagskredit. In Deutschland kam mit der Vexcash AG 2011 der erste Anbieter für Minikredite auf den Markt. Nach und nach kamen weitere Anbieter dazu, u. a. Cashper und Xpresscredit. Später kam Cashpresso mit seinen Rahmenkrediten dazu.

Fazit

Ein Minikredit kann kurzfristig aus einer finanziellen Notlage helfen und es entscheidet sich innerhalb von wenigen Minuten, ob dieser gewährt wird. Der Antrag findet schnell und unbürokratisch statt und Sie können in kurzer Zeit über die Kreditsumme verfügen. Sie dürfen jedoch nicht vergessen, dass Zusatzleistungen, die das Verfahren beschleunigen, sehr teuer sind. Deshalb sollten Sie sich gut überlegen, ob diese notwendig sind. Hinzu kommen noch Bearbeitungs- und Sonderkosten, die die Endsumme noch einmal größer werden lassen.

Personen, die trotz eines negativen Schufa-Eintrags und einem schlechten Schufa-Score einen Antrag auf einen Minikredit stellen, haben gute Chancen. Haben diese bei der Hausbank keinen Kredit bekommen, können sie mit einem Minikredit kurzfristig einen finanziellen Engpass lösen.

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